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Blog Manuel Benjamin

Mein Date mit 2021

2. Januar 2021

Ich hatte am Silvesterabend ein Date. Ein Date mit 2021.

Das Jahr sagte mir, dass wir im Frühjahr aus den aktuellen Beschränkungen langsam aussteigen können. Und wir sollen uns keine Sorgen machen wegen den Mutationen des Virus. Die Impfung wird auch hier greifen. Durch die geimpften Risikogruppen entspannt sich die Situation in den Spitälern.

Und wir dürfen uns auf einen «Summer of Love» freuen. Nach den Lockdowns und den Einschränkungen sind wir uns umso bewusster, wie wichtig für uns soziale Kontakte und unsere Mitmenschen sind. Und wir haben so ein klein wenig Nachholbedarf. Feiern wir die Liebe! Da es noch keine grossen Festivals gibt, ist viel Raum für kurzfristig organisierte Events, Improvisiertes und Neues.

Im Herbst 2021 können wir so richtig durchatmen. Es ist überstanden.

Gegen Ende Jahr beginnt sich das Neue zu zeigen. Der Neoliberalismus wie auch der Populismus als Gegenbewegung dazu sind geschwächt. In der Krise sind von da keine Lösungen gekommen. So gibt es Raum für Neues. Die Diskussion, was dieses Neue ist, hat bereits zaghaft begonnen und wird im Frühjahr 2021 an Kraft aufnehmen. Bis sich alle Veränderungen manifestiert haben, wird es einige Jahre dauern. 2021 meint, wir dürfen neugierig sein.

Startpunkt

18. März 2020

Im Sommer 2015 schloss ich mein Studium in Sozialer Arbeit ab. Ich setzte mich für Community Building in der Nachhaltigen Entwicklung ein. Nur wenige Monate später musste ich mir wegen einem Erschöpfungszustand eine Auszeit nehmen. Sehr viel Unterstützung bekam ich während dieser Zeit von einer befreundeten Kinesiologin.

Einige Zeit später kam mir die Idee, den kinesiologischen Muskeltest bei mir selber anzuwenden. Es dauerte einige Tage bis das gut klappte. Ich nutzte diese Technik nicht nur, um die grossen Fragen in meinem Leben zu klären, sondern auch für alle kleinen, noch so alltäglichen Entscheidungen. Zu meiner grossen Überraschung fand ich mich einige Monate später in einer Initiation in die Magie wieder. Diese erfolgte direkt aus der geistigen Welt. Überraschend war dies für mich, weil ich vorher nur wenig Bezug zu spirituellen Dingen hatte.

Ich bekam aus dieser anderen Welt mit schönen Grüssen mitgeteilt, ich hätte bereits in anderen Leben mit Magie zu tun gehabt. So ganz definitiv wissen, kann ich dies aber nicht. Aber was wissen wir schon ganz definitiv und glauben es nicht nur, weil wir es so gelernt haben oder es uns so erzählt wurde? Beweisen kann ich nichts. Was ich mir aber sicher bin: Mein Leben wurde ganz gehörig auf den Kopf gestellt. Und in all dem, was mir da vermittelt wurde, steckte sicher eine riesengrosse Portion Weisheit.

In einem nächsten Schritt gelang es mir den kinesiologischen Muskeltest durch eine innere Stimme zu ersetzen (in der Fachsprache Hellhören genannt). Und ich las mich in die Geschichte der Magie und ihrer Möglichkeiten und Techniken ein. Dabei hatte ich immer einen starken Bezug zur Populärkultur, in der fantastische Geschichten und damit auch Magie bereits immer viel Raum einnahmen. Dies ist immer noch so, auch wenn viele Menschen heute angeblich nicht mehr an solche Dinge glauben.

Mein Wissen und gewisse Techniken und Erfahrungen begann ich mit anderen Menschen zu teilen und wurde so auch zum Lehrer. Ich durfte beobachten, wie Menschen in meinem Umfeld sich innert wenigen Monaten gleiche oder ähnliche Dinge erschlossen, wie sie sich mir erschlossen haben.

Den Hauptfokus lag aber immer noch auf der Sozialen Arbeit und dem Community Building in der nachhaltigen Entwicklung. Anfang 2020 wurde mir klar, dass nun Zeit ist, mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten nach aussen zu treten um andere Menschen noch mehr unterstützen zu können. Dabei lasse ich mich von meiner Intuition führen und habe die Erfahrung gemacht, dass ich damit die Menschen sehr wirkungsvoll und angemessen unterstützen kann.